

<html>
<head>

<meta name="description" Content="Auch durch einen 0:2-Rückstand lässt sich der Rekordmeister derzeit nicht aus der Ruhe bringen. Vielmehr wurden die Bayern durch die beiden schnellen Gegentreffer gegen Hoffenheim erst aufgeweckt. Danach folgte eine Machtdemonstration, die mit einem 5:2-Heimsieg ihr Ende fand. , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>Mit einer über weite Strecken souverän agierenden Deckung und punktgenauen Pässen in die Tiefe schrammte die Ingolstädter nur haarscharf an einem Punktgewinn im Derby vorbei; in dieser Saison war kein anderes Team einer Überraschung gegen den Spitzenreiter derart nahe gekommen.  <p> „Von der Leistung her war das ein Schritt nach vornâ€, fand dagegen HSV-Sportdirektor Jens Todt und konnte dabei sogar ernst bleiben. Gemessen am 0:4 in Augsburg mag er vielleicht Recht haben, denn für einen Hungernden ist auch ein Butterbrot ein Festmahl.  <p>  Auch durch einen 0:2-Rückstand lässt sich der Rekordmeister derzeit nicht aus der Ruhe bringen. Vielmehr wurden die Bayern durch die beiden schnellen Gegentreffer gegen Hoffenheim erst aufgeweckt. Danach folgte eine Machtdemonstration, die mit einem 5:2-Heimsieg ihr Ende fand. <p> Gegen die Geißböcke machte es sich bezahlt, dass Martin Schmidt in der Vorbereitung vor allem das Zustellen der gegnerischen Laufwege trainieren ließ. Gegen die Rheinländer kam der FSV erstmals überhaupt gegen ein Team aus der oberen Tabellenhälfte ohne Gegentor davon. <p>  Ein Punkt, der auch für den weiteren Saisonverlauf wichtig sein könnte. Zum einen beträgt nun der Abstand zum Relegationsplatz sieben Punkte und zum anderen ist die Europa League jetzt ebenfalls sieben Zähler entfernt.  </pre>


<h2></h2>

<pre>Dabei fällt auf, dass die Gladbacher sowohl daheim als auch auswärts fast gleich erfolgreich waren. 24 Siege feierten die Borussen im eigenen Stadion, 23 Mal gewannen sie in der Domstadt, während die Kölner selbst nur 13 Heimsiege feiern konnten.  <p> Umso erfreulicher ist es für AndrÃ© Schubert jedoch, dass den wenigsten der so schmerzlich vermissten Leistungsträger eine wirklich ernsthafte Verletzung zum Pausieren zwingt — folglich haben sich die Reihen bis zum Heimspiel gegen Frankfurt vermutlich schon wieder etwas aufgefüllt.  <p>  Nun kommt mit dem BVB allerdings eine Mannschaft nach Freiburg, die von den letzten fünf Auswärtsspielen nur eines gewonnen hat — mit 2:1 in Bremen. Aus den restlichen vier Gastspielen gab es drei Remis und eine Niederlage. <p> Ein Doppelschlag von Joker Marcel Sabitzer hat den Fortbestand dieser Serie allerdings schnell zunichtegemacht und Leipzig den nächsten Dreier auf dem Punktekonto verschafft. <p>  AndrÃ© Schubert hatte nach der Pleite auf Schalke lediglich das Ergebnis als Schwachstelle ausgemacht.  </pre> 


<h2></h2>
<pre> Dabei wird auch das anstehende Gastspiel darüber mitentscheiden, ob die Entwicklung in aller Ruhe vorangetrieben werden kann: Wird im Borussia-Park bereits die dritte Pleite der Saison kassiert, droht es um die Gelassenheit zunächst einmal geschehen zu sein.  <p> Das weiß man auch in Köln, aber dennoch verfällt man in dieser prekären Situation nicht in Panik. Im Gegenteil: In der Domstadt ist es nach elf sieglosen Liga-Spielen äußerst ruhig. Und Trainer Peter Stöger sitzt trotz dieser Misere weiter fest im Sattel.  <p>  Wurde von den Berlinern unmittelbar vor der Winterpause zudem auch schon beim 3:2-Erfolg in Leipzig entgegen aller Prognosen der volle Dreier abgeschöpft, hat zu guter Letzt auch das daheim gegen den BVB eingefahrene 1:1 die Widerstandsfähigkeit gegen die nationale Elite eindrucksvoll bekräftigt. <p>  Zunächst begünstigt von der Gladbacher Krise, erkämpfte sich die Mannschaft schon in der zweiten Runde ihr Selbstvertrauen zurück — und legte dann in den folgenden Wochen Auftritte an den Tag, mit denen man sich zum Saisonende durchaus die Qualifikation für die Europa League erhoffen darf. <p>  Streich war dennoch zufrieden mit der Leistung seines Teams. „Vor allem was Einsatz und Wille anbelangt. Aber ich kann nicht von den Jungs Dinge verlangen, die nicht zu ihren großen Stärken gehören“, sagte der 53-Jährige.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Nach einem bereits ziemlich unnötigen Remis in Augsburg hatte sich dabei insbesondere der zweite Auftritt vor heimischer Kulisse als böser Schlag ins Kontor herausgestellt; beim 0:1 gegen Frankfurt ließen sich die Fohlen von der schlechtesten Elf des Kalenderjahres die Punkte klauen.  <p> Dem kollektiven Jubel-Taumel tat das natürlich keinen Abbruch. Mit dem Sieg in Augsburg gelang ein wichtiger Schritt hinaus aus dem Abstiegssumpf.   <p> – 96-Coach AndrÃ© Breitenreiter nahm auch den etwas dürftig anmutenden Zähler gegen die Geißböcke gerne mit. <p>  „Ich fühle mich topfit und dann sieht man, was ich zu leisten in der Lage bin.“  <p> Im Heimspiel gegen die Fuggerstädter hatten sich die Niedersachsen ganz offensichtlich etwas zu viel vorgenommen — und lagen infolge einer sich immer wieder entblößenden Defensive schon bald mit 0:2 zurück.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Bei den Kölner Gästen ist das mit dem Konkurrenzkampf dagegen so eine Sache. Schließlich mangelt es Trainer Peter Stöger auf einigen Positionen weiterhin an Alternativen.  <p> So ist Werder Bremen (Platz 11) nur noch vier Punkte entfernt, an Mainz und Leverkusen (Platz 10 und 9) könnte man im Falle eines Überraschungssieges gegen Gladbach bis auf zwei Zähler rankommen.  <p>  In den letzten zehn Bundesliga-Matches kassierte die Mannschaft von Dieter Hecking lediglich sechs Gegentore. <p>  Die Niedersachsen verloren jedoch jedes der bisherigen Duelle mit den Roten Bullen — im Hinspiel mit 1:2 in Leipzig, im Rückspiel zu Hause mit 2:3.  <p> Sonntag, 2Oktober 2017 um 15:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
