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<pre>Mit einem Rückstand von nur vier Zählern (vor dem 17. Spieltag) befinden sich die Startplätze für die Königsklasse zwar nach wie in Schlagdistanz — ebenso überschaubar fällt aber auch der Abstand nach unten aus.  <p> Auch für das kommende Spiel zeigen sich die Buchmacher skeptisch und schieben der „Werkself“ gegen Werder Bremen die Außenseiterrolle zu.  <p>  „Es war von der ersten bis zur 90. Minute keine Leistung. Es gibt Defizite zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Es war nicht gut heute. Es gibt ein paar deutliche Worte, das kann man so natürlich nicht stehen lassen.“ <p> Die Königsblauen landeten zum Ende der Vorsaison genau dort, wo die Grün-Weißen im kommenden Frühjahr stehen wollen: auf einem Europa League-Startplatz. Folglich steht den Weserstädtern gleich am Spieltag eine echte Bewährungsprobe ins Haus. <p>  „Ich habe mich gar nicht gefreut über das Tor, es hat mich richtig angekotzt, weil wir nicht gut gespielt und verloren haben.“  </pre>


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<pre>„Wir haben schon öfters gesehen, was möglich ist, wenn die Last von den Jungs gefallen ist – wie es gegen Leipzig oder in Dortmund der Fall war. Dass wir dann auch da sein können und unser Spiel zeigen. Das nehmen wir uns vor“, erklärt Breitenreiter.  <p> Und es war Stuttgart-Goalie Ron-Robert Zieler zu verdanken, dass die VfB-Mannschaft mit einem Punkt nach Hause fahren konnte.  <p>  Augsburg kommt dagegen als achtbestes Auswärtsmannschaft in die VW-Stadt und hat von jüngsten drei Auftritten in der Fremde keinen verloren — einem Sieg (3:1 in Hannover) stehen zwei Remis gegenüber (1:1 in Dortmund und zuletzt 0:0 in Leverkusen). <p> Entsprechend große Schockwellen löste die Nachricht aus, dass sich der bis dato noch verlässlichste Knipser Niederlechner kurz vor der Länderspielpause einen Kniescheibenbruch zugezogen hat — und somit wohl erst in der kommenden Spielzeit wieder zur Verfügung steht. <p>  Nur dank des Last-Minute-Dreiers gegen die akut abstiegsbedrohten Schanzer hatten die Königsblauen vor Wochenfrist gerade noch so eben die 20-Punkte-Marke geknackt, die dem Team zur Halbzeit der Saison aber bekanntlich allein den ungefährdeten Klassenerhalt verspricht.  </pre> 


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<pre> Quoten Stand vom 17.12.2018, 11:39 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Nicht nur wegen der 0:3-Heimniederlage gegen den FC Bayern, sondern vielmehr aufgrund des weiterhin bestehenden Stimmungs-Boykotts der Fans. Dadurch ist mittlerweile auch die Stimmung in der Mannschaft auf den Nullpunkt gesunken.  <p>  Die Rede ist von Kapitän Zlatko Junuzovic, der schon seit Wochen an Achillessehnenproblemen laboriert, Abwehrchef Niklas Moisander (Muskelbündelriss) und Max Kruse, der sich bei der jüngsten Heimpleite gegen Schalke (1:2) das Schlüsselbein gebrochen hat. Kalkulierte Ausfallzeit: Acht Wochen! <p>  Das könnte sich aber diesmal ändern, denn aktuell ist Werder gut bei Schuss und auch die Frankfurter sind stets für Tore gut, sodass durchaus mit einigen Treffern zu rechnen ist. <p>  Da die Konkurrenz allerdings ebenfalls keine Zuwächse verzeichnete, ist der Vorsprung auf die direkten Abstiegsränge (10 Punkte) weiterhin komfortabel.  </pre>


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<pre> Vor allem diese Bilanz dürften die Wettanbieter bei ihrer Quotenerstellung im Kopf gehabt haben.  <p> Vielmehr ist es wahrscheinlich, dass die Hoffenheimer mit der defensiv ausgerichteten Spielanlage der Berliner größere Probleme bekommen und darüber hinaus immer wieder gefährliche Kontersituationen vereiteln müssen.   <p> In den letzten drei Spielen musste man jedoch nur noch drei Gegentreffer hinnehmen und kann entsprechend selbstbewusst in die Partie gegen Hoffenheim gehen. <p>  Nach seinem ersten Meisterstück konnte sich Martin Schmidt derweil darüber freuen, dass die beim 1:1 gegen Bremen lediglich anfänglich abgesendeten Lebenszeichen seiner neuen Mannschaft in der Allianz Arena sogar noch lange nach dem Schlusspfiff zu vernehmen waren.  <p> Dabei können die Leverkusener auswärts noch immer auf einen bestens funktionierenden Lauf verweisen: Die letzten sechs Reisen durch die Republik hatten den Gästen grundsolide drei Siege und drei Unentschieden beschert.  </pre>


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<pre> Die Wettanbieter sehen den Gastgeber im Weser-Stadion gegen den Aufsteiger des Vorjahres in der Favoritenrolle.  <p> Auf der anderen Seite wollen die Stuttgarter nicht die zweite Niederlage hintereinander kassieren und nach der 0:3-Niederlage bei Borussia Dortmund wieder in die Erfolgsspur zurückkehren.  <p>  Zum einen, da Freiburg in der vorigen Saison nur ein einziger Sieg in der Ferne gelang und seit zwölf Gastspielen in Folge sieglos ist, zum anderen da der „Sport-Club“ saisonübergreifend seine letzten fünf Auswärtsmatches allesamt verlor. <p>  Dabei lief zunächst alles für Hoffenheim. In der 18. Minute brachte Nadiem Amiri die Kraichgauer mit 1:0 in Führung. Der Treffer war ein Meisterstück aus der Abteilung Konterattacke. Vom eigenen Strafraum lief der Ball über vier Stationen, bis Amiri ihn nur noch ins leere Tor schieben musste.  <p> Infolge der in Bremen kassierten 0:1-Schlappe wartet der VfB Stuttgart auch nach dem achten Anlauf weiterhin auf einen Auswärtssieg: Am kommenden Freitag droht das im Ländle gastierende Leverkusen obendrein die bis dato makellose Heimbilanz des Aufsteigers ins Wanken zu bringen.  </pre>


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